Voll auf die Nüsse

 

Sonntag. Der perfekte Tag um fancy Nervennahrung für die kommende Woche zu machen. Als ich das letzte Mal bei REWE war lag dort eine Zeitschrift, die nennt sich Frisch & Gut. Alles was kostenlos ist, kommt erstmal in meine Tasche. Zu Hause kann man dann immer noch entscheiden, ob das etwas für die Tonne ist, oder doch ganz interessant. Haben ist besser als brauchen. Einerseits ist das Heft gefüllt mit einigen echt leckeren Rezepten, die ich mit Wohlwollen in die Sparte „Wird irgendwann gemacht.“ geworfen wurden, aber eine Sache bettelte um sofortige Umsetzung. Auf einer Doppelseite gab es Rezepte zur Erstellung von fancy Nussvarianten. Rausgesucht habe ich mir die Ingwer-Chili-Pistazien und die Curry-Macadamia-Nüsse.

Zutaten für Ingwer-Chili-Pistazien

  • 1 cm Ingwer
  • 1 kleine milde Chili
  • 2 El Sonnenblumenöl
  • 1 TL brauner Zucker
  • 200 gr. Pistazien, geröstet und gesalzen

Zutaten für Curry-Macadamia

  • 1 El Zucker
  • 1 TL Currypulver
  • 125 gr. Macadamia-Nüsse, gesalzen

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Zuerst machte ich mich an die Ingwer-Chili-Pistazien ran. Den Ingwer und die Chili klein schnippeln, die Kerne der Chili vorher entfernen und dann zusammen mit dem Öl zu einer Paste verarbeiten. Laut Anleitung sollte man dies mit einem Mörser machen. So was besitze ich natürlich nicht. Klug wollte ich sein und versuchte das Ganze mit einem Pürierstab. Da die Menge jedoch so minimal ist, pürierte ich Luft. Mit einer Suppenkelle versuchte ich dann mein Glück… gab irgendwann auf und hatte riesige Stücke Chili in meinem Sud.

Mit dem Zucker zusammen sollte das dann in eine Pfanne, dort ein bisschen erhitzen, Pistazien dazu und auf mittlerer Stufe ca. 5 Minuten rösten. Danach auf einem Stück Backpapier verteilen und abkühlen lassen.

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Bei den Curry-Macadamia-Nüssen muss man den Zucker mit einem Esslöffel Wasser in der Pfanne erhitzen. Die Nüsse reinwerfen und dann das Currypulver drüber und bei mittlerer Temperatur goldbraun anrösten. Auch diese Nüsse nach der Rösterei ab auf ein Stück Backpapier und abkühlen lassen.

Noch schnell ein paar Tüten bestempelt, damit auch jeder merkt, dass man diese kleinen Wunderbarkeiten selber gemacht und nicht auf einem Foodmarket gekauft hat und fertig ist das „Montag ist vielleicht doch nicht schlimm“-Snack.

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